Aktuelle Aktivitäten

Die Aktivitäten der Krinkrentner 2019

03.09.2019 – Abgrillen zum Ende der Sommersaison an der Krinkhütte
Trotz der drohenden Regenwolken hatten sich 53 Krinkrentner an der Fledermaushütte eingefunden zum letzten Treffen des Jahres im Freien. Ronald Fischer begrüßte in Vertretung des erkrankten Heiner Schapmann die Anwesenden recht herzlich und gedachte des verstorbenen Mitglieds Hermann Krieft. Alle unterschrieben eine Grußkarte an ihren Chef und wünschten baldige Genesung. Ronald ließ eine Anmeldeliste für die Fahrt zur Warsteiner Brauerei am 05.11.19 herumgehen. Dr. Dirk Ziesing aus Bochum hatte dem Krink angeboten, vor den Krinkrentnern über die Schlacht bei Waterloo zu referieren. Wegen des Honorars in Höhe von 200 € wurde darauf verzichtet. Dafür will man Helmut Sommer gewinnen, im Februar 2020 die Gedenktafel vorzustellen, auf der die Gefallenen dieses Krieges aus Westbevern vermerkt sind.
Franz-Josef Schründer erzählte in lockerer Form über sein Erlebnis bei dem heftigen Gewitter im Juli, welches über Westbevern niederging. Von seinem Balkon aus beobachtete er einen Kugelblitz unweit von seinem Haus, der dann schließlich in einen Baukran in seiner Nachbarschaft einschlug. Fast hätte er ihn erwischt. Da haben wir nochmals Glück gehabt, dass Franz-Josef uns erhalten geblieben ist. Seine Beobachtung wurde dafür in der amtlichen „Kugelblitzstatistik“ aufgenommen.
Nach dieser amüsanten Schilderung waren auch die leckeren Grillsachen, zubereitet von Thomas und August Muhmann, und die Salate fertig. Alle griffen gerne und reichlich zu. Alois versorgte derweil die muntere Rentnerschar mit kühlen Getränken.

 06.08.2019 – Bustour zur Burg Vischering in Lüdinghausen
Gut gelaunt fuhren 50 Krinkrentner im Bils-Bus nach Lüdinghausen zur Burg Vischering. In Vertretung von Chef Heiner Schapmann begrüßte Kassenwart Ronald Fischer die Teilnehmer. Nach Ankunft auf dem Burggelände besichtigte die Truppe unter Führung von Frau Maier und Herrn Hess die Gebäude. Die Burg Vischering, eine der vielen schönen Wasserburgen im Münsterland, ist Stammsitz der Familie Droste zu Vischering. Sie stammt aus dem 13. Jahrhundert und steht heute unter Denkmalschutz. Erbaut wurde sie auf einer Sandinsel in einem Nebenarm der Stever und wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut. Mit hohem Kostenaufwand musste sie in aufgrund von Gründungsschäden in den 1920er Jahren, aber auch in Folge von Bombenschäden nach dem 2. Weltkrieg saniert werden. Nach der einstündigen Führung konnten die Teilnehmer dann in Café „Reitstall“ in den umgestalteten Pferdeboxen Platz nehmen, wo Kaffee und Kuchen warteten. Zum Abschluss stand eine Stunde zur freien Verfügung zur Besichtigung der Außenanlagen. In guter Stimmung wurde dann die Heimfahrt angetreten.

Die Krinkrentner vor der Burg Vischering
Die Krinkrentner vor der Burg Vischering
Kaffeetafel im "Reitstall"
Kaffeetafel im „Reitstall“

02.07.2019 – Monatstreffen an der Krinkhütte
Chef Heiner Schapmann konnte an einem schönen Sommertag 42 Krinkrentner an der Fledermaushütte begrüßen, die pünktlich trotz widersprüchlicher Terminansage in den WN gekommen waren. Er berichtete über den Stand der laufenden Projekte: Baugebiete, Verkehrsentwicklung Dorf und barrierefreier Zugang Bahnhof. Auch sprach er die geplante Asphaltierung des Emsradweges zwischen Emsbrücke und Haus Langen an. Ronald Fischer ging auch kurz auf die Rad- und Fußwegsituation im Dorf ein, bevor er allen den Ausflug zur Burg Vischering nochmals warm ans Herz legte, die bekanntlich für den 06.08.2019 geplant ist.
In gemütlicher Runde verbrachten die Rentner die weitere Zeit bis zum Aufbruch.

18.06.2019 – Radtour zur Kornbrennerei Gerbermann in Alverskirchen
Ein Bisschen schwül und warm war es schon, dennoch trafen sich zum Start um 13.00 Uhr 29 Krinkrentner mit dem Fahrrad auf Haus Langen. Josef Sickmann hatte die Tour erkundet. Der Hinweg führte durch den Pappelwald in Telgte, vorbei an Haus Droste durch die Bauerschaft Berdel. Pünktlich erreichte die Truppe die Kornbrennerei Gerbermann in Alverskirchen-Püning. Dort stießen 3 weitere Rentner, die mit dem PKW angereist waren, dazu. Inhaber und Brennermeister Andre Gerbermann und seine Frau begrüßten alle zunächst mit einen kühlen Glas Wasser zur Erfrischung. Zur Einleitung gab er einige Informationen zum Familienbetrieb. Auf dem landwirtschaftlichen Hof, der seit Jahrhunderten im Familienbesitz ist, besteht die Brennerei seit 1870. Andre führt diese nun mit seiner Frau Anne nach einer umfangreichen Renovierung und Modernisierung in den Jahren 2016/17 in 5. Generation weiter. In den kühlen Produktionsräumen gab er Informationen zu Brennereien und Brennrechten in Deutschland, sowie den unterschiedlichen Destillaten weiter und erklärte den Unterschied zwischen Brand und Geist. Fa. Gerbermann legt heute den Focus auf Nischenprodukte auf der Basis von Dinkel und Emmer, die er selbst in seiner Landwirtschaft erzeugt. Die Jahresproduktion wurde mit ca. 80.000 Flachen (vorsichtige Schätzung!) angegeben. Derzeit sind 24 eigene Produkte im Angebot.
Nach diesen vielen Informationen ging es dann zu Verköstigung der feinen Destillate. Bis zu 50 Gäste können dort im Verkostungssaal bewirtet werden. Jeder konnte die edlen Schnäpse und Liköre von „Unser Bester Dinkelkorn“ über Kräuterwacholder bis diversen Likören probieren, getoastetes Weißbrot und Mineralwasser stand zur Geschmacksneutralisierung bereit. Natürlich durfte ein Besuch im Werksverkauf nicht fehlen, bevor man sich zum Gruppenfoto aufstellte.
Der Rückweg führte dann durch die Bauerschaft Schwienhorst und Lauheide nach Haus Langen zurück, wo Alois Lehmkuhl zum Abschluss der schönen Tour kühle Getränke bereithielt.

Krinkrentner vor der Kornbrennerei Gerbermann in Alverskirchen-Püning
Krinkrentner vor der Kornbrennerei Gerbermann in Alverskirchen-Püning
Brennereimeister Andre Gerbermann erklärt die Destillationsstufen
Brennereimeister Andre Gerbermann erklärt die Destillationsstufen

04.06.2019 – Treffen an der Krinkhütte
Rundum herrlich grüne Natur, Sonnenschein, vielleicht ein bisschen schwül, das richtige Wetter, um sich mal wieder beim Bierchen zu treffen und zu Klönen. Heiner Schapmann konnte 49 Krinkrentner an der Fledermaushütte begrüßen. Wie üblich gab er einige Neuigkeiten bekannt. So werden die Krinkrentner in den Sommerferien für die daheimgebliebenen Kinder 2 Aktionen starten. Zum einen werden die Kids eingeladen, in der Fahrradwerkstatt selbst Fahrräder zu reparieren, zum anderen können sie lernen, wie man Vogelnistkästen baut. 2 tolle Ideen. Ferner wies Heiner auf die Radtour zur Kornbrennerei Gerbermann am 18.06. hin. Auch wies er auf die Kulturveranstaltung „Trompetenbaum und Geigenfeige“ am 28.07.2019 am Dorfspeicher hin. Anschließend gab Ronald Fischer die Anmeldeliste für die Bustour zur Burg Vischering am 06.08.2019 in die Runde. Nach dem Ständchen für alle Geburtstagskinder war noch viel Zeit zum Gedankenaustausch – Prost!

Krinkrentner in gemütlicher Runde
Krinkrentner in gemütlicher Runde

07.05.2019 – Treffen an der Krinkhütte und „Angrillen“
„Ist der Mai kühl und nass, hat der Bauer seinen Spaß“. Die alte Bauernregel heißt zwar etwas anders, aber die 54 Krinkrentner, die zur Fledermaushütte gekommen waren, mussten sich erst ein wenig von innen wärmen. Bei ca. 10°C war es für eine Außenveranstaltung doch etwas frisch. Heiner Schapmann begrüßte alle Erschienen recht herzlich. Nach einer Gedenkminute für den im letzten Monat verstorbenen Heinz Martin gab er einige Neuigkeiten bekannt. So wurde der Fahrradparkplatz und 2 Stellplätze für PKWs vor der Fledermaushütte fertiggestellt und eine Sitzgruppe erneuert. Leider waren schon wieder Vandalen am Werk, die allerhand Unrat und Feuerreste vor der Hütte hinterlassen hatten. Für den wieder erkrankten Alois Lehmkuhl war abermals Hubert Burlage als Mundschenk eingesprungen. Kaum hatte Heiner seine Rede beendet, kam ein heftiger Regenschauer nieder, so dass alle ins Trockene flüchteten. Unbeirrt davon hatte Thomas Muhmann unter seinem Sonnenschirm leckere Grillsachen fertig gestellt, nach dem Regen konnten diese in Empfang genommen werden. Schön, dass es dann trocken blieb und man den Nachmittag bei einem Bierchen ausklingen lassen konnte.

02.04.2019 – Treffen im Pfarrheim, Lieder mit Elmar Bahr
Krinkrentnerchef Heiner Schapmann konnte zu Beginn 37 Krinkrentner im Pfarrheim begrüßen. Verschiedene Bekanntmachungen mussten aber vor dem „gemütlichen Teil“ abgearbeitet werden. Heiner sprach zunächst ein Projekt des Sozialdienstes der Kath. Frauen Warendorf an, dort werden Paten für zur Kinder zur Unterstützung in Familien gesucht. Dann stellte er die „Grüne Notfalldose“ vor, die schon vielfach in den Medien angepriesen wurde. Die Anwesende konnten sie für 2 € erwerben. Die Schallschutzwände, die bei der letzten Veranstaltung testweise aufgestellt waren, hatten nicht den erhofften Erfolg gebracht. Hier wird der Krink mit dem Kirchenvorstand weiter Lösungen suchen. Schlimm sah es am vergangenen Wochenende aus, nachdem Vandalen sich dort ausgetobt hatten.
Zum wiederholten Mal stellte Ronald Fischer die Verkehrssituation im Dorf dar. Franz Rottwinkel stellte das Programm für die bevorstehende Frühjahrskirmes vor.
Dann kam der „gemütliche Teil“. Elmar Bahr hatte zur Verstärkung Richard Putzer mit seinem Akkordeon mitgebracht. Dies sorgte für gute Stimmung, die Krinkrentner schmetterten Volkslieder aus voller Kehle.

19.03.2019 – Reinigung der Wanderwege
„Es ist bewundernswert, dass auch die Kinder mitmachen und sich für eine saubere Landschaft einbringen.“ Mit diesen Worten begrüßte Bürgermeister Wolfgang Pieper die 16 Schülerinnen und Schüler der Grundschule und die 38 Krinkrentner bei schönem Frühlingswetter zu der diesjährigen Müllsammelaktion. Bernhard Tippkötter hatte 12 Gruppen eingeteilt und die Utensilien ausgegeben: Warnwesten, Müllsäcke und Greifzangen. Zur Belohnung gab es auf dem Dorfplatz nach getaner „Arbeit“ Grillwürstchen und Getränke für alle.

Schüler, Schülerinnen und Krinkrentner startklar für die Müllsammelaktion 2019
Schüler, Schülerinnen und Krinkrentner startklar für die Müllsammelaktion 2019

05.03.2019 – Monatstreffen im Pfarrheim
Schon früh füllte sich das Pfarrheim, ein interessantes Thema war angekündigt. Chef Heiner Schapmann begrüßte die 55 Krinkrentner, erklärte, was es mit den Schallschutzelementen auf sich hatte, die zum Test aufgestellt worden waren und gab dann noch einige Hinweise zur Ehrenamtskarte, die einigen Krinkrentnern in der Vergangenheit verliehen worden war.
Dann begrüßte er PHK a.D. Karl Dömer aus Reckenfeld, der früher einige Jahre in Westbevern gewohnt hatte und den einige der Anwesenden wiedererkannten. Karl Dömer: „´Mobil und sicher, Senioren unterwegs im Straßenverkehr´, dieses Thema passt unbedingt in die heutige Zeit, da immer mehr Senioren mit Pedelecs unterwegs sind.“ Mittels Powerpoint-Präsentation konnte er viele Gefahrensituationen aus dem Straßenverkehr darstellen und den Anwesenden viele nützliche Tipps geben. Über eine Stunde lang lauschten die Anwesenden konzentriert den Ausführungen, stellten auch immer wieder Fragen, die Dömer gern und ausführlich beantwortete. Zum Schluss empfahl er allen eindringlich das Tragen eines Helms beim Radfahren und übergab den Interessierten Reflektoren, die einfach über der Kleidung zu tragen sind. „Sehen und gesehen werden ist wichtig.“ Unter großem Applaus bedankte sich Heiner Schapmann und übergab ein kleines „Dankeschön“ in flüssiger Form.

PHK a.D. Karl Dömer (m) mit Chef Heiner Schapmann und Kassenwart Ronald Fischer
PHK a.D. Karl Dömer (m) mit Chef Heiner Schapmann und Kassenwart Ronald Fischer
PHK a.D. Karl Dömer: "Senioren im Straßenverkehr"
PHK a.D. Karl Dömer: „Senioren im Straßenverkehr“

11.02.2019 – Fahrt zur Fa. Aumann in Beelen
Technikbegeisterte kamen voll auf ihre Kosten beim Besuch der Fa. Aumann in Beelen. Zum Einstieg erhielten die 55 Rentner per Powerpoint eine Einführung zur Fa. Aumann durch den Vertriebsleiter, Herrn Burkhard Zachewitz. Aumann gehört zur Firmengruppe MBB und ist führend im Anlagenbau für die Automobilindustrie. Außer der Automotive sind die Hauptkunden Raumfahrt, Windkraftanlagenbauer und Haushaltsgerätehersteller. 31% entfallen heute schon auf die E-Mobilität. Aumann ist global tätig, 470 Mitarbeiter sind am Hauptstandort Beelen beschäftigt, der Umsatz beträgt derzeit 300 Mio. € p.a. Die Fertigungsfläche in Beelen beträgt 22.000 qm. Anschließend wurden die Gäste in 3 Gruppen durch die Fertigung geführt. Hier konnten sich die Gäste über die Entstehung der riesigen Fertigungsstraßen informieren lassen, kleine und große Roboter werden in diese integriert für Handlings-, Montage- und Schweißarbeiten.
Nach so vielen technischen Informationen ging es mit dem Bus weiter zum Erlebnisbauernhof Heseker in Vohren. Dort wurden sie vom Ehepaar Heseker herzlich empfangen. Bei leckerem selbstgebackenen Kuchen konnte man das Gesehene Revue passieren lassen. Nach Besuch des Hofladens und kleinem Rundgang über den Hof ging es per Bus wieder Richtung Heimat.

Krinkrentner bei Fa. Aumann in Beelen
Krinkrentner bei Fa. Aumann in Beelen

08.01.2019 – 1. Monatstreffen zum Jahresbeginn im Pfarrheim
Zum Start in das neue Jahr 2019 begrüßte Krinkrentnerchef Heiner Schapmann die 48 anwesenden Krinkrentner und wünschte allen ein frohes neues Jahr. Dann gedachte man des im Dezember verstorbenen Rainer Gerling. Es folgten weitere Bekanntmachungen, u.a. auch zum nächsten Termin im Februar, dem Ausflug zur Fa. MBB Aumann in Beelen. In Vertretung des erkrankten Kassenwartes Ronald Fischer trug sein Vize Erich Göttker den Kassenbericht 2018 vor. Durch mehrere Bustouren sei die Kasse heftig geschröpft worden, auch die Kosten für die Verköstigungen durch Thomas Muhmann seien leider gestiegen. So werde man künftig wohl nicht um eine leichte Erhöhung der Umlagen herumkommen. Im Durchschnitt haben 47 Krinkrentner an den Veranstaltungen teilgenommen.
Sehr anschaulich berichtete Chronist Helmut Sprenger über die Veranstaltungen des 2. Halbjahres 2018, aufgelockert mit einigen Witzen und Dönekes. Heiner Schapmann bedankte sich bei ihm für seine Arbeit mit einem kleinen Präsent. Zum großen Bedauern aller kündigte Helmut Sprenger an, künftig keine Chronik mehr führen zu wollen, ein Kurzbericht würde ja von Josef Sickmann regelmäßig ins Internet eingestellt. In lockerer Atmosphäre endete so der Nachmittag.

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Die Aktivitäten der Krinkrentner 2018

04.12.2018 – Monatstreffen und Jahresabschluss im Pfarrheim
Zum letzten Treffen des Jahres 2018 waren 60 Krinkrentner ins Pfarrheim gekommen. Chef Heiner Schapmann war wegen einer Trauerfeier und Kassierer Ronald Fischer wegen eines Krankenhausaufenthaltes verhindert. Also begrüßte Franz-Josef Schründer die Erschienenen ganz herzlich, besonders 2 Neue in den Reihen: Ludger Sasse und Wilfried Brauk. Alsdann ließ Chronist Helmut Sprenger das 1. Halbjahr 2018 mit seiner lebedigen Schilderung der Aktivitäten Revue passieren, aufgelockert mit vielen Dönekes. Kaum war er zum Ende seiner Ausführungen gekommen, gab August Muhmann das Zeichen „Essen ist bereitet“. Mit seinem Sohn Thomas hatte er leckere Bratkartoffeln mit Grünkohl, Kasseler und Räucherwurst zubereitet. Alle ließen es sich gut schmecken. Traditionsgemäß wurde dann das Programm für das nächste Jahr ausgegeben. Der Vorstand hat für das Jahr 2019 wieder einige interessante Veranstaltungen geplant. Franz-Josef wünschte allen Krinkrentnern und Familien frohe Weihnachtstage. Bei einigen Bierchen „mit und ohne“ ließ man den Nachmittag ausklingen.

06.11.2018 – Fahrt zu „Heitmanns technisch-historische Sammlung“ nach Vohren
Eine Bustour stand für 2018 noch auf dem Programm. 44 Krinkrentner bestiegen den Bus gegen 14.30 Uhr zur Fahrt nach Warendorf-Vohren. Schon an der B 64 weist ein alter Deutz-Traktor auf das Museum hin. Die kurze Wartezeit auf den Museumschef Wenzel Heitmann wurde mit einem Begrüßungstrunk verkürzt. Mit flotten Sprüchen begrüßte dieser dann die Besucher, bevor er erste Details bekannt machte. Ehemals war auf dem Anwesen ein großes Sägewerk, spezialisiert auf Eichen- und Tropenholz. Mit 18 Jahren, im Jahr 1970, begann die Sammelleidenschaft mit dem Erwerb eines alten Schlüters von 1952 mit 17 PS. Seine spätere Frau Annette unterstützte sein Hobby, so kam ein Stück zum Anderen. Weit über 70 historische Traktoren, viele alte Motoren und Dampfmaschinen, ein voll ausgestatteter „Tante-Emma-Laden“, altes Blechspielzeug und und und…. An jeder Ecke in den verschachtelten Räumlichkeiten gab es was Neues zu entdecken, die Zeit reichte eigentlich nicht. Schließlich kam man zum Herzstück der umfangreichen Sammlung, in die Traktorenhalle, die als uriger Bewirtungsraum für bis zu 80 Gäste ausgestattet ist. Allein hier stehen 30 alte Traktoren, alle wie aus dem Ei gepellt. Hier standen schon Kaffee und Kuchen bereit. Während sich die Krinkrentner gütlich taten, überreichte Heiner Schapmann Berni Niemann einen Telgte-Bon als Anerkennung der ihm für seine Verdienste verliehenen Telgter Stadt-Plakette. Mit vielen nachhaltigen Eindrücken endete diese Besichtigungstour.

Museumschef Wenzel Heitmann begrüßt die Krinkrentner
Museumschef Wenzel Heitmann begrüßt die Krinkrentner
In der Traktorenhalle gab es leckeren Kaffee und Kuchen
In der Traktorenhalle gab es leckeren Kaffee und Kuchen

02.10.2018 – Monatstreffen im Pfarrheim
Nun hat der Herbst mit Regen (lang ersehnt) und Kälte Einzug gehalten, die schönen Treffen an der Fledermaushütte sind für dieses Jahr passé. 38 Krinkrentner hatten den Weg ins Pfarrheim gefunden. Chef Heiner Schapmann begrüßte alle auf das Herzlichste. Er berichtete über Krankenstände, die rege Bautätigkeit beim Hof Große Lembeck in Vadrup und gab eine Vorschau auf die anstehende Fahrt am 06.11.2018 nach Vohren. Im Anschluss berichtete Ronald Fischer über einige Maßnahmen zur Verkehrssituation im Dorf. Auch gab er die Abfahrtszeiten des Busses für die Fahrt nach Vohren bekannt. Zur guten Stimmung trug Ehrenchef Franz-Josef mit einigen Witzen bei. So endete ein ruhiger Nachmittag im Herbst.

18.09.2018 – Besichtigung des Waldfriedhofes Lauheide
Eine sehr interessante Führung über den Waldfriedhof Lauheide erlebten die 24 Krinkrentner, die an diesem schönen Spätsommertag mit dem Fahrrad dorthin gefahren waren. Vor der Führung über das weitläufige Gelände begrüßte der Friedhofsangestellte und Gärtnermeister Alfons Trockel die Besucher recht herzlich und gab viele Daten zur Anlage bekannt. Im Jahre 1929 kaufte die Stadt Münster auf dem Gebiet der Stadt Telgte ein ca. 100 ha großes Wald- und Heidegebiet, die Lauheide, am Rande der Emsaue. Die offizielle Eröffnung fand aber erst am 10.10.1942 statt. 82 ha werden derzeit für den eigentlichen Friedhof genutzt. Etwa 30.000 Gräber zählt man insgesamt auf dem Gelände, von denen ca. 20.000 „aktiv“ genutzt werden. Grundsätzlich ist der Friedhof für Bewohner aus Münster und Telgte gedacht, aber auch andere finden hier ihre letzte Ruhestätte. Jährlich finden etwa 800 Beerdigungen statt, davon 75% Urnenbeisetzungen. Große Ehrenfelder für Kriegstote werden regelmäßig betreut. Es werden derzeit 17 verschiedene Bestattungsarten angeboten: Sarg- und Urnengräber, Wald- und Landschaftsgräber, Baum- und Rasengräber, anonyme Urnengräber oder das Aschestreufeld. Die ca. 3 km lange Besichtigungstour (mit dem Fahrrad) über das Gelände mit den schön angelegten Wegen in dieser schönen natürlichen Umgebung rundete die Führung ab. Anschließend wurde im nahe gelegenen „Gasthus Lauheide“ Kaffee und Kuchen gereicht. Auf dem Rückweg überraschte Alois Lehmkuhl bei Haus Langen mit kühlen Getränken, bevor alle die letzte Wegstrecke heimfuhren.

Vor der Feierhalle auf dem Waldfriedhof Lauheide
Vor der Feierhalle auf dem Waldfriedhof Lauheide

04.09.2018 – Abgrillen zum Saisonende
Drohende Gewitterwolken standen um kurz nach 16.00 Uhr am Himmel. Dennoch fanden sich 53 Krinkrentner zum letzten Treff des Jahres an der Fledermaushütte ein zum traditionellen „Abgrillen zum Saisonende“. In Vertretung des Chefs Heiner begrüßte Franz-Josef die Anwesenden, besonders 2 neue Mitglieder: Herbert Laackmann und Achim Hugenroth. Man gedachte auch des kürzlich verstorbenen Arnold Domschitz. Franz-Josef gab noch einige Dönekes zum Besten, als dann doch noch ein kurzer Schauer von oben kam, aber das dichte Blätterdach schütze die Versammelten, danach wurde es noch ein schöner Sommernachmittag. Kurz darauf meldete Grillmeister Thomas Muhmann, dass die ersten Leckereien zum Empfang bereit seien. Übrigens hatte er heute Geburtstag, er ließ es sich nicht nehmen, je eine Flasche Korn und Jägermeiser auszugeben. Nachdem alle gestärkt waren, konnte man gemütlich den Nachmittag ausklingen lassen.

07.08.2018 Bustour nach Giethoorn, das „Venedig der Niederlande“
Es sollte der wärmste Tag des Jahres werden. Da Krinkrentnerchef Heiner Schapmann kurzfristig verhindert war, übernahm Kassenwart Ronald Fischer, der die Tour auch organisiert hatte, die Begrüßung der 44 Krinkrentner im gut klimatisierten Bus. Dort ließ es sich aushalten. Nach ca. 3 Stunden erreichte man Giethoorn, das aufgrund seiner Grachten, die das 1.400 Einwohner große Örtchen durchziehen, auch das „Venedig der Niederlande“ genannt wird. Der Name Giethoorn wird abgeleitet von Geythorn = Ziegenhorn, da hier beim Abbau von Torf sehr viele Ziegenhörner gefunden wurden. Durch den Abbau von Torf entstand auch der ortsnahe See „Bovenwijde“ mit einer Größe von ca. 2,2 km Länge und 1 km Breite. Kurz nach der Ankunft bestieg die Gruppe ein Boot, welches der Bootsführer trotz des dichten „Pünten“-Verkehrs geschickt durch die „Dorpsgracht“ und über den See steuerte. Nach einer Stunde wurden im Restaurant „De Grachthof“ ein schmackhaftes Mittagessen und kühle Getränke serviert. Danach konnte jeder für sich durch das malerische Dorf spazieren, einen Museumsbesuch machen oder ein Mitbringsel erstehen. Um 15.00 Uhr waren aber alle froh, dass man bei ca. 35°C den klimatisierten Bus besteigen konnte. Dank Alois, der auf der Heimfahrt alle mit immer noch kühlen Getränken versorgen konnte, war der Nachmittag recht erträglich. Gegen 18.00 Uhr erreichte man wieder heimatliche Gefilde. Ein schöner Tag bleibt allen in guter Erinnerung.

Die Krinkrentner nach der Grachtenfahrt in Giethoorn
Die Krinkrentner nach der Grachtenfahrt in Giethoorn

03.07.2018 Treffen an der Krinkhütte zur Fledermaus
Nichts Besonderes stand an diesem Tag auf dem Programm. In Vertretung von Heiner und Ronald begrüßte Franz-Josef Schründer die Anwesenden. So konnten die 42 Krinkrentner den schönen warmen Sommertag an der Fledermaushütte genießen.

19.06.2018 Fahrradtour zum Hubschrauberrettungsdienst am FMO
Schon um 13.00 Uhr mussten sich die Krinkrentner am Brinker Platz einfinden zu einer Radtour zum Flughafen Münster-Osnabrück. 40 Pedaltreter starteten dann auch pünktlich. Die Tour, die Günter Sundermann ausgeguckt hatte, führte durch Vosshaar, Glanering und die Bauerschaft Wester zum ADAC-Hubschrauberrettungsdienst am FMO. 4 Krinkrentner, die mit dem Auto gekommen waren, stießen hier noch dazu. Dort vor verschlossenem Tor angekommen, musste man leider feststellen, dass der Hubschrauber noch zu einem Einsatz unterwegs war. Dann um 15.00 Uhr kam er zurück und setzte sauber auf dem Rollwagen auf. Die Besatzung musste dann leider mitteilen, dass der nächste Einsatz unmittelbar bevorstehe und somit keine Besichtigung möglich sei. Man sagte aber zu, Infos digital nachzusenden, die man im Herbst im Pfarrheim präsentieren wird. Ein wenig enttäuscht wurden die Räder gesattelt, und die Truppe fuhr zum nahe gelegenen Franz-Felix-See. Im dortigen Gasthaus wurden alle mit leckerem Kuchen (gedeckter Apfelkuchen mit Sahne und Stachelbeer-Schmand-Torte) für die Enttäuschung entschädigt. Auf der Rückfahrt der ca. 33 km langen Strecke ließ man an der Wiewelhooker Räuberbank, wo Alois Lehmkuhl mit kühlen Getränken wartete, den Nachmittag gemütlich ausklingen.

Krinkrentner warten auf den Rettungshubschrauber
Krinkrentner warten auf den Rettungshubschrauber

05.06.2018 Treffen an der Krinkhütte und Singen mit den „Biäwersängers“
Pünktlich um 16.00 Uhr kam die Sonne heraus und es wurde nach einem bis dahin trüben Tag noch sehr schön. 51 Krinkrentner fanden dann auch den Weg zur Krinkhütte. Kurz darauf trudelten dann 15 „Biäwersängers“ aus Ostbevern mit dem Fahrrad ein. Heiner Schapmann begrüßte alle recht herzlich. Nach einigen Bekanntmachungen gab er noch den Hinweis auf die Radtour in 2 Wochen. So konnten sich die Gäste kurz stärken bevor sie einige plattdeutsche Lieder zum Besten gaben. Aber auch die Krinkrentner mussten dann ran. Mit viel Freude und Stimmeinsatz schallten dann mehrere Lieder durch die Beveraue. Begleitet wurden die Sänger von Werner Kövener mit dem Akkordeon. In bester Stimmung und nach einigen kühlen Getränken endete ein schöner Sommernachmittag.

Die „Biäwersängers“ sorgten für Stimmung.
Die „Biäwersängers“ sorgten für Stimmung.

08.05.2018 Angrillen zum Saisonauftakt
Ein super Vorsommertag mit über 25°C lockte 65 Krinkrentner zur Fledermaushütte in der Beveraue zur Eröffnung der Freiluftsaison (rekordverdächtig?). Chef Heiner Schapmann strahlte zur Begrüßung mit der Sonne um die Wette. Zu Beginn gab er einen kleinen Ausblick zu den kommenden Treffen. Danach teilte er den Anwesenden mit, dass die Räume der Fahrradwerkstatt zum Herbst gekündigt seien, da das Objekt verkauft werde. Man suche dringend neue Räume, vielleicht wüsste jemand Rat. Ronald Fischer schilderte ein weiteres Mal die bescheidene Verkehrssituation im Dorf. Dann endlich gaben Thomas und August Muhmann das Startzeichen zum Essenfassen. Gerne wurden die leckeren Spezialitäten vom Grill angenommen. Dazu ein kühles Getränk, serviert von Alois Lehmkuhl. Ein schöner Tag, der sicher lange in Erinnerung bleiben wird.

06.04.2018 Monatstreffen im Pfarrheim, Vortrag Prof. Dr. Vasthoff: De Mönsterlänner un dat Geld
Diese Ankündigung lockte 54 Krinkrentner ins Pfarrheim. Heiner Schapmann begrüßte die Anwesenden, ganz besonders aber den Gast: Prof. Dr. Josef Vasthoff. Schmunzelnd stellte sich dieser dann auch prompt in lockerer Art vor, Jahrgang 1938 sei er und gebürtig aus Billerbeck, seinen beruflichen Werdegang verdanke er in erster Linie dem Vorsatz, nicht als Öhm auf dem Hof, den sein älterer Bruder erben würde, enden zu müssen. Zunächst handelte er, alles selbstverständlich in Münsterländer Platt, die EURO-Zone ab. Kein gutes Haar ließ er an den Südländern und EZB-Chef Draghi. Einen weiten Bogen spannte er dann von Karl dem Großen, der das Münzgeld ins Münsterland gebracht habe, über die unglücklichen Zeiten der beiden Weltkriege mit nachfolgenden Inflationen mit ihrem Geldverfall bis in die Neuzeit mit der Einführung des EURO. Im lockeren Erzählton berichtete er über soziale Absicherung auf den Höfen in früherer Zeit und über Qualität des Münzgeldes. Immer wieder von Applaus der Anwesenden unterbrochen, gab er viele Lebensweisheiten zum Besten. Gern nahm er dann die Chance war, seine Veröffentlichungen vorzustellen und anzubieten.

Prof. Vasthoff erzählt von den "Mönsterlännern un dat Geld"
Prof. Vasthoff erzählt von den „Mönsterlännern un dat Geld“

13.03.2018 Reinigung der Wanderwege mit Schülern und Schülerinnen der Grundschule
Leider war an diesem Tag das Wetter schlecht, es nieselte immer wieder. Dem zum Trotz waren 17 Kinder des 4. Schuljahres der Grundschule pünktlich zum Dorfspeicher gekommen. Herzlich begrüßt wurden sie und 27 Krinkrentner von der Vorsitzenden Friederike von Hagen-Baaken. Nachdem Wanderwart Bernhard Tippkötter die Teams eingeteilt hatte, marschierten diese mit Greifzangen, Eimern und Müllsäcken los. Nach ca. 2 Stunden waren alle mit gefüllten Säcken wieder auf dem Dorfplatz angekommen. Auch der Regen hatte mittlerweile nachgelassen. Zur Belohnung gab es für alle Getränke und leckere Bratwürste vom Grill, die August Muhmann zubereitete. So war’s dann doch noch ein gelungener Nachmittag.

Kinder und Krinkrentner vor der Müllsammelaktion

Kinder und Krinkrentner vor der Müllsammelaktion

06.03.2018 Monatstreff im Pfarrheim und Singen mit Elmar Bahr
Trotz des endlich schönen warmen Frühlingswetters waren 47 Krinkrentner zum Monatstreff ins Pfarrheim gekommen. Nach seiner Begrüßung trug Chef Heiner Schapmann viele Neuigkeiten vor, vom neu angebotenen Mittagstisch für Senioren am letzten Mittwoch im Monat, der am letzten Mittwoch übrigens sehr gut angenommen worden war, von der letzten Generalversammlung des Krink bis über die Entwicklung der neuen Baugebiete. Auch das neue Liederbuch, welches von Elmar Bahr und Gunter Thieme zusammengestellt und von Gabi Surel geschrieben worden war, lag jetzt vor. Anschließend konnte Ronald Fischer mitteilen, dass sich bislang 41 Krinkrentner für die Bustagesfahrt nach Giethoorn angemeldet haben. Des Weiteren berichtete er über die angespannte Verkehrssituation im Dorf. Er erklärte sich bereit, eine Bürgerinitiative für eine Umgehungsstraße um das Dorf zu initiieren und sucht noch weitere Mitstreiter. Dann endlich wurden die neuen Liederbücher ausgepackt und voller Inbrunst die ersten Lieder daraus gesungen. Elmar hatte eine schöne Auswahl von hoch- und plattdeutschen Liedern ausgesucht. Ein schöner Nachmittag fand so seinen Ausklang.

06.02.2018 Monatstreffen im Pfarrheim
Im Programm angekündigt war „Lieder mit Elmar Bahr“. Wegen anderer Verpflichtungen konnte Elmar leider nicht aufspielen, das soll beim nächsten Treffen Anfang März nachgeholt werden. Zu Beginn konnte Chef Heiner Schapmann 43 Krinkrentner begrüßen. Heiner berichtete über diverse Neuigkeiten aus dem Verein, insbesondere über den Stand der Baugebietserschließungen. Er kündigte des Weiteren an, dass der Westbeverner Krink künftig jeweils am letzten Mittwoch jeden Monats einen Mittagstisch für Senioren im Pfarrheim anbieten wolle. Es haben sich einige Frauen bereit erklärt, dies zu organisieren. Erstmals soll das am 28.02.2028 angeboten werden. Statt des Liedernachmittags hatte sich Albert Laubrock bereit erklärt, einige Geschichten und Dönekes auf Plattdeutsch vorzutragen. Dies wurde von den Anwesenden mit viel Applaus belohnt.

02.01.2018 Monatstreffen zum Jahresbeginn im Pfarrheim
Am 2. Tag des neuen Jahres konnte Chef Heiner Schapmann 45 Krinkrentner, darunter auch ein Neuling – Helmut Kampelmann, im Pfarrheim begrüßen. Er wünschte allen ein gutes neues Jahr 2018, besonders Gesundheit. Zu Beginn gedachte man des plötzlich verstorbenen Ludwig Hofmann. Heiner wies auch auf die Winterwanderung des Krink am 27.01.2018 hin. Helmut Sprenger ließ das 2. Halbjahr 2017 noch einmal Revue passieren, wieder mit vielen Witzchen gespickt. Im Anschluss berichtete Kassenwart Ronald Fischer über die Finanzlage der Krinkrentner. Er konnte die erfreuliche Vermehrung des Guthaben um über 1.000 € auf nunmehr 2.586,85 € verbuchen. Somit sind die anstehenden Busfahrten für 2018 schon mal gesichert. Der Besucherschnitt bei den Veranstaltungen des vergangenen Jahres lag bei 46 Teilnehmern. In bester Stimmung wurde der Nachmittag beendet.

Aktivitäten der Krinkrentner 2017

Aktivitäten der Krinkrentner 2016

Aktivitäten der Krinkrentner 2015